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Probleme mit Pocher

pocherErst soll der Pocher unbedingt zur ARD und für Quoten bei den jungen Zielgruppen sorgen. Jetzt soll der Pocher laut Rundfunkrätin Theresia Wieland „…ruhig wieder zu den Privaten wechseln„.

In seiner Schmidt&Pocher Sendung hat er eine eher schlechtere Stauffenberg-Parodie aufgeführt, die den verstaubten ARD-Verantwortliche zuerst die Schames- und dann die Zornesröte ins Gesicht getrieben hat. Da wird dann von „…pietätlos und ehrabschneidend“ oder „…die Rolle von Herrn Pocher in der ARD eher problematisch“ gesprochen.

Meine lieben ARD-Oldies,

wer sich verjüngen möchte und sich einen Olli Pocher in den Sender holt, muss auch damit leben das er Dinge tut die in der ARD vielleicht nicht so normal – bei der angepeilten jungen Zielgruppe aber voll cool sind.

Man kann halt keinen trendigen Szene-Club eröffnen und dann vom DJ verlangen nur Volksmusik zu spielen.

2 Comments

  • Reply
    Sebastian
    25. Januar 2009 at 19:42

    Interessant… Da setzt man sich ein Ziel und dann tritt man es mit Füßen…

  • Reply
    Lars Wichert
    25. Januar 2009 at 20:36

    Tja…weil man das Ziel halt irgendwie falsch interpretiert…

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