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Kein zweites Nippelgate beim US Super Bowl

Der US-Sender NBC verbietet der Tierschutzorganisation Peta während der TV-Übertragung des Super Bowl einen eigens dafür produzierten Werbespot ausszustrahlen und lehnt den Spot mit der Begründung „…ein Level an Sexualität (…), das unsere Standards übersteigt.“ ab. Und spätestens seit Janet Jacksons „Busenblitzer“ – auch als Nippelgate in die Geschichte der amerikanischen TV und Super Bowl Übertragungen eingegangen – wissen wir wie Prüde die Amis sein können.

Peta sieht hinter dem Werbeverbot allerdings weniger die Angst des Senders vor einem erboste Aufschrei der Amerikaner sondern vermutet die starke Lobby des Hähnchen-Brutzlers „Kentucky Fried Chicken“ hinter der Aktion. Denn genau um den übermäßigen Genuß von frittierten Hühnern und Burgern geht es Peta in dem Spot: „Unser Vegetarismus-Spot wird entfernt, aber Anzeigen für frittierte Hühner und Burger sind erlaubt – obwohl diese die Amerikaner fett, krank und schlecht im Bett werden lassen. Dabei passen sexy Frauen und der Super Bowl zusammen wie die Faust aufs Auge.

NBC jedenfalls scheint es dann doch eine Nummer zu freizügig wie die Damen im Spot mit Kürbis, Brokkoli und Spargel umgehen.

Was denkt Ihr?




Via Bild.de

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